Austausch über den Röstigraben

Wenn Sprachgrenzen verschwimmen

Mit Französisch, Deutsch, Händen und Füssen geht es irgendwie: Bei einem Austausch kommen sich Primarschulkinder aus Neuchâtel und dem bernischen Uetendorf näher. Das motiviert, eine zweite Landessprache zu lernen.

Das Januar-Cover von BILDUNG SCHWEIZ zeigt zwei Mädchen in Winterkleidung auf Laufstelzen.
E-PAPER

E-Paper Ausgabe 1|2026

Der Solothurner Bildungsdirektor Mathias Stricker über seine neue Rolle – Kindlicher Trennungsschmerz und was dagegen hilft – Klassen überwinden den Röstigraben

Zugriff nur mit Login
Teacher Looking Down On Group Of Secondary Or High School Pupils Inside School Building On Stairs
Pädagogik

Wie fair bewerten Lehrpersonen?

Schulnoten hängen von vielen Faktoren ab. Wie stark die Erwartung von Lehrpersonen und Eltern dabei ins Gewicht fallen, zeigt das neue Spiel «Unterrichten mit Fairdinand».

Comic mit Mann, der traurig ist, und eine Denkblase über seinem Kopf hat, in der Ausrufezeichen und Fragezeichen sind.
Beratung für Lehrpersonen

Der Lehrberuf kann einsam sein

Auch wenn der Austausch mit Kolleginnen und Kollegen stattfindet, stehen Lehrpersonen oftmals allein vor einer Klasse. Beratungsstellen raten dazu, sich untereinander zu vernetzen.

Die Bildcollage zeigt eine Frau, die auf einem Laptop sitzt. Rund um sie herum schwirren Zitate.
BILDUNGSNETZ

Vier Chat-Tools, die sich für die Schule eignen

KI-Chatbots werfen Datenschutzfragen auf. Diese vier Alternativen zu Chat-GPT sind frei zugänglich und speichern keine persönlichen Informationen ab.

Zugriff nur mit Login

BILDUNG SCHWEIZ ist die Zeitschrift des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Als Verbandsorgan informiert das Fachmagazin monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Pädagogik, Bildungspolitik und Bildungsforschung sowie über die Arbeit des LCH.

Abonnieren Mitglied werden LCH.ch

Kinder dehnen in einer Turnhalle Beine und Arme
| Nationale Bildungs- und Jugendpolitik
Ab nächstem Jahr zahlt Jugend und Sport 20 Prozent tiefere Beiträge. Grund sind die Bundesfinanzen und der Erfolg des Programms. Mehr Jugendschutz verspricht die Umsetzung der Volksinitiative «Kinder ohne Tabak» und das Verbot von elektronischen Einwegzigaretten.
Frau in Beige.
| SICHT DER ELTERN
Die ehemalige TV-Moderatorin und Unternehmerin Andrea Jansen hat die Plattform «Mal ehrlich» für Eltern gegründet. Im Gespräch mit BILDUNG SCHWEIZ erklärt sie, was sich Eltern von Lehrpersonen wünschen.
Newsletter LCH abonnieren

In unserem Newsletter LCH informieren wir Sie über die Aktivitäten des LCH, über neue Angebote für Mitglieder und Neuigkeiten aus den Bereichen Bildung, Schule und Politik. Sind Sie interessiert? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter.

Jetzt abonnieren

Junge steht vor einer Wand, die mit Wolken aus Papier.
Die Realschülerinnen und -schüler von Géraldine Eliasson bestimmen meist selbst, wann sie welchen Stoff lernen. Das Resultat: Zufriedenheit, aber auch viel Arbeit für die Lehrerin.
Lächelnde Kinder kauern im Wald am Boden und untersuchen dort etwas.
| Natur, Selbstfindung, Bewegung und mehr
Der Unterricht im Freien ermöglicht Bewegung an der frischen Luft und das Erkunden verschiedenster Themen. Ebenso vielfältig ist das Angebot an Lehrmitteln. Einige davon sind gratis. Ein kleiner Überblick.
Eine Frau setzt Legos zusammen.
Mit Legosteinen lassen sich Welten bauen und Probleme in Teams spielerisch lösen – auch an Schulen? Einblick in eine Weiterbildung für Lehrerinnen und Lehrer zur Methode Lego Serious Play.
Ein Schulzimmer mit einem Holzbau, der als Rückzugsort dient.
Pulte, Stühle, Wandtafel, Ablagen und genügend Licht. Das ist ein Schulzimmer. Doch der Weg zum passenden Mobiliar ist komplex. Was einen Lernraum auszeichnet und weshalb längst nicht alle gut sind.
Eine Frau sitzt auf dem Sims eines Fensters.
Kinder und Jugendliche, die in Rückkehrzentren leben, müssen die Schule besuchen. Das stellt alle vor grosse Herausforderungen. Lehrerin Ursula Fischer besucht als Freiwillige solche Kinder.
Schulkind im Rollstuhl begleitet von einem Mädchen.
Für Menschen, die gehen können, ist der Alltag im Rollstuhl schwer nachvollziehbar. Das Verkehrshaus der Schweiz bietet einen Parcours an, der solche Erfahrungen ermöglicht. Eine Erkenntnis daraus: Noch heute ist das Benützen des öffentlichen Verkehrs nicht überall ohne Hilfe möglich.

Seite 11 von 59.