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Wozu noch Wikipedia?

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Die Plattform informiert nicht nur, sie fördert an Schulen Projekte und den kritischen Medienkonsum.

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Cover von BILDUNG SCHWEIZ im Februar 2026
E-PAPER

E-Paper Ausgabe 2|2026

Wie eine Primarlehrerin das Jobsharing erlebt – Sollen Frühstunden an Schulen abgeschafft werden? – Zu Besuch an der Filière Bilingue in Biel

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Ein kleiner Junge klettert auf einem Zirkuszelt herum.
DOKUMENTARFILM

Wie es ist, ein Zirkuskind zu sein

Ein Dokumentarfilm über einen kleinen Jungen zeigt, wie es ist, als Kind einer Zirkusfamilie in der Manege aufzuwachsen.

Blonde Frau im Gespräch.
Jobsharing

«Wir haben stets ein Vier-Augen-Prinzip»

Wie ist es, die Klassenverantwortung zu teilen? Primarlehrerin Manuela Lendi spricht im Interview über die Vor- und Nachteile von Jobsharing.

Illustration einer Person, deren Schatten ein Fragezeichen bildet.
PENSIONIERUNG

Wie weiter nach dem letzten Schultag?

Bis zum letzten Arbeitstag Vollgas zu geben und sich erst dann mit dem Ruhestand zu befassen, ist keine gute Idee.

 

BILDUNG SCHWEIZ ist die Zeitschrift des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Als Verbandsorgan informiert das Fachmagazin monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Pädagogik, Bildungspolitik und Bildungsforschung sowie über die Arbeit des LCH.

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Kinder dehnen in einer Turnhalle Beine und Arme
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Ab nächstem Jahr zahlt Jugend und Sport 20 Prozent tiefere Beiträge. Grund sind die Bundesfinanzen und der Erfolg des Programms. Mehr Jugendschutz verspricht die Umsetzung der Volksinitiative «Kinder ohne Tabak» und das Verbot von elektronischen Einwegzigaretten.
Frau in Beige.
| SICHT DER ELTERN
Die ehemalige TV-Moderatorin und Unternehmerin Andrea Jansen hat die Plattform «Mal ehrlich» für Eltern gegründet. Im Gespräch mit BILDUNG SCHWEIZ erklärt sie, was sich Eltern von Lehrpersonen wünschen.
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Die Realschülerinnen und -schüler von Géraldine Eliasson bestimmen meist selbst, wann sie welchen Stoff lernen. Das Resultat: Zufriedenheit, aber auch viel Arbeit für die Lehrerin.
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Für Menschen, die gehen können, ist der Alltag im Rollstuhl schwer nachvollziehbar. Das Verkehrshaus der Schweiz bietet einen Parcours an, der solche Erfahrungen ermöglicht. Eine Erkenntnis daraus: Noch heute ist das Benützen des öffentlichen Verkehrs nicht überall ohne Hilfe möglich.

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