Mathias Stricker im Interview

«Ich bin gerne Chef»

Mathias Stricker präsidierte sechs Jahre lang den Solothurner Lehrpersonenverband. Im Sommer 2025 schaffte er den Sprung in die Kantonsregierung. Nun spricht er über seinen Rollenwechsel, den Föderalismus und seinen Austritt aus dem Kantonalverband.

Das Januar-Cover von BILDUNG SCHWEIZ zeigt zwei Mädchen in Winterkleidung auf Laufstelzen.
E-PAPER

E-Paper Ausgabe 1|2026

Der Solothurner Bildungsdirektor Mathias Stricker über seine neue Rolle – Kindlicher Trennungsschmerz und was dagegen hilft – Klassen überwinden den Röstigraben

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Blick auf einen Tisch voller Smartphones.
DIGITAL DETOX

Diese Apps stärken die Selbstkontrolle

Ständig zieht das Handy die Aufmerksamkeit auf sich. ­Darunter leiden die Konzentration, der Schlaf und das ­Wohlbefinden. Diese digitalen Helfer verhindern stundenlanges Scrollen. 

 

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junge Frau geht ein Labyrinth ab
Ausstellung

Spielerisch durch die Antike reisen

Eine Ausstellung des Antikenmuseums Basel erweckt Mythen und Figuren 
der Antike zu neuem Leben. Sie ist als interaktives Spiel aufgebaut.

Austausch über den Röstigraben

Wenn Sprachgrenzen verschwimmen

Mit Französisch, Deutsch, Händen und Füssen geht es irgendwie: Bei einem Austausch kommen sich Primarschulkinder aus Neuchâtel und dem bernischen Uetendorf näher. Das motiviert, eine zweite Landessprache zu lernen.

BILDUNG SCHWEIZ ist die Zeitschrift des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Als Verbandsorgan informiert das Fachmagazin monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Pädagogik, Bildungspolitik und Bildungsforschung sowie über die Arbeit des LCH.

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Ein Mädchen benutzt ihr Mobiltelefon.
Tiktok, Instagram oder Snapchat sind en vogue – und führen zu Diskussionen zwischen Eltern und Kindern. Klare Abmachungen und eine interessierte Grundhaltung helfen dabei, Spannungen zu entschärfen.
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Ein Kind sitzt auf einer Treppe und verbirgt sein Gesicht hinter seinen Knien.
Der Unterrichtsalltag kann herausfordernd oder sogar überfordernd sein. Damit Lehrkräfte nicht die Nerven verlieren, gibt es niederschwellige Beratungsangebote. Und wenn doch etwas passiert?
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Silvia Steiner trägt einen blauen Blazer.
Die Zürcher Bildungsdirektorin Silvia Steiner war bis letztes Jahr Präsidentin der Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektorinnen und -direktoren (EDK). Ihre Amtszeit wurde vom Lehrplan 21, der Coronapandemie und der integrativen Schule geprägt. Nun zieht sie Bilanz.
Eine Hand weist auf eine Textstelle hin.
Die Worte im Arbeitszeugnis wählt der Arbeitgeber. Inhaltlich gibt es aber Leitplanken: Negative Fakten gehören nur ins Zeugnis, wenn sie für die Gesamtbeurteilung relevant sind. Klare Vorgaben gibt es auch zu krankheitsbedingten Absenzen, zeigt ein Urteil.
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Das Cover der 2. Ausgabe 2025 von Bildung Schweiz zeigt zwei Mädchen, die an einem Tisch sitzen und mit Stiften arbeiten.
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Wie Politikerin und Kita-Betreiberin Karin Faes Verbesserungen anstrebt – Wenn eine Lehrperson eine rote Linie überschreitet – Eine Sonder- und eine Regelschule arbeiten Hand in Hand
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Frau mit beigem Blazer im Gespräch.
Der Aargauer FDP-Politikerin Karin Faes fehlte ein Betreuungsplatz für ihr Kind. Sie gründete deshalb eine Kindertagesstätte. Heute setzt sie sich als Bürgerliche für eine staatliche Unterstützung der familienexternen Kinderbetreuung ein.
Ein Kind hat das Gesicht in seine Hände gelegt.
| Von Trauerpfütze zu Trauerpfütze
Was tun, wenn Kinder trauern? Die Kindertrauerbegleiterin Chantal Plüss erklärt, wie unterschiedlich Kinder und Erwachsene mit Trauer und Verlust umgehen.
Kind hält sich den Mund zu.
Viele Jugendliche können nach der Schule schlecht lesen. Frühförderprogramme sollen verhindern, dass sprachliche Defizite den Schuleinstieg erschweren. Doch auch sie können nicht alles richten.
Schulkinder, die auf Pulten sitzen und schwatzen. Im Hintergrund eine überfordert die Hände über dem Kopf zusammenschlagende Lehrerin.
Eine Lehrerin verlor während der Probezeit ihre Stelle. Sie war überfordert und deshalb krankgeschrieben. Dennoch erachtet das Verwaltungsgericht Zürich die Kündigung als rechtmässig.
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