Illustration einer Person, deren Schatten ein Fragezeichen bildet.
PENSIONIERUNG

Wie weiter nach dem letzten Schultag?

Bis zum letzten Arbeitstag Vollgas zu geben und sich erst dann mit dem Ruhestand zu befassen, ist keine gute Idee.

 

Junger Mann mit dunkelblondem Haar.
Umgang mit sozialen Medien

«Digitales Wissen ist so wichtig wie Lesen und Schreiben»

Jan Löning kreiert Inhalte für die sozialen Medien. Dabei entdeckte er, dass sich Social Media negativ auf das Wohlbefinden auswirken kann. Nun will er Jugendliche dabei helfen, einen gesunden Umgang damit zu entwickeln.

Der Cartoon zeigt, wie ein Kleinkind mitsamt Autorkindersitz vor dem Hort auf dem Trottoir abgesetzt wird.
Cartoon

Wie mit Trennungsschmerz umgehen?

Kleines Kind umarmt eine Frau.
Vor der Kita

10 Tipps für stressfreie Abschiede

Loszulassen ist für ein Kind, aber auch für Eltern, nicht immer einfach. So geht der Abschied in die Fremdbetreuung entspannt über die Bühne.

zwei Knaben sitzen auf einer Fensterbank
Schulrecht

Hohe Busse wegen langer Schulabsenz

Eltern sind verpflichtet, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Das Obergericht des Kantons Graubünden bestätigte kürzlich eine hohe Busse, nachdem zwei Kinder über lange Zeit dem Unterricht ferngeblieben waren.

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BILDUNG SCHWEIZ ist die Zeitschrift des Dachverbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz. Als Verbandsorgan informiert das Fachmagazin monatlich über aktuelle Entwicklungen aus Pädagogik, Bildungspolitik und Bildungsforschung sowie über die Arbeit des LCH.

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Illustration einer Gruppe Menschen mit guter Laune.
Teams lassen sich in vier Typen unterscheiden – je nachdem wie sie zusammenarbeiten und was sie dabei erreichen. Läuft es nicht rund, kann es nützlich sein, sein Team einmal durch diese Brille zu betrachten.
Cartoon: Ein Schüler isst zerrissene Buchseiten. Er sagt: " Am besten lerne, ich, wenn ich den Stoff verinnerliche."
| LEHRMITTEL
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Ein Regal mit Schulbüchern, die mehrheitlich blau gefärbt sind.
| Umfrage bei Verlagen
Noch vor wenigen Jahren produzierten Lehrmittelverlage fast nur gedruckte Bücher. Heute sind es meist multimediale Lernmedien. Die Nachfrage nach komplett digitalen Angeboten ist heute jedoch noch überschaubar.
Bildschirm, auf dem eine Schulwebsite zu sehen ist.
Fotos von Lehrpersonen dürfen nur dann auf die Schulwebsite, wenn die abgebildete Person damit einverstanden ist. Anders ist es mit Angaben, die direkt mit der Arbeit zusammenhängen.
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Michael Gerber steht in einem hellblauen Hemd im Gang eines Schulhauses.
| Auf Umwegen zurück an die Schule
Michael Gerber liess sich einst zum Lehrer ausbilden. Über viele Stationen ist er mit 55 Jahren nun zurück an der Schule: Seit bald einem Jahr arbeitet er als Schulleiter im bernischen Signau. Das theoretische Rüstzeug holt er sich berufsbegleitend in einer Weiterbildung.
Ein Mädchen steht in der Bibliothek und konzentriert sich auf ihr Handy.
| Teures Lizenzmodell
Immer mehr Lehrmittel sind entweder teilweise oder komplett digital. Das bringt für jene, die damit arbeiten, Vorteile mit sich. Doch für Schulen und Gemeinden hat die Entwicklung einen Haken.
Vier Menschen mit je einem Puzzleteil setzen ein Bild zusammen.
Warum tönt es eigentlich nach Arbeit, wenn die Chefin oder der Chef das Wort Team in den Mund nimmt? Erhellend ist eine kurze Recherche zur Definition des Begriffs.
Auf dem Gemälde «Turnstunde in Ins» stehen Kinder in einer Reihe oder sie marschieren auf einem Schulhausplatz. Eine männliche Lehrperson leitet sie an.
Am 29. Mai vor 150 Jahren wurde der unentgeltliche obligatorische Unterricht schweizweit eingeführt. Eine schwammige Formulierung hingegen hat Auswirkungen bis heute.
Barbara Studer im Interview über Lernen und Hirnforschung.
Mit einem guten Lehrmittel verhält es sich ähnlich wie mit einer guten Lehrperson: Beide sind in der Lage, das Lernen zu fördern. Dazu braucht es Emotionen und Geschichten, betont Neurowissenschaftlerin Barbara Studer im Interview.

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